"Pro Inklusion": Zweite Ausgabe der Broschüre steht zur Verfügung

Broschüre Pro Inklusion Ausgabe 2 - Mai 2019.jpgDie Broschüre "Pro Inklusion" ist überarbeitet worden und steht jetzt in einer aktualisierten 2. Ausgabe zum Download zur Verfügung.

In der Broschüre finden sich viele Informationen zur barrierefreien Beschallung von Unterrichtsräumen.

Parallel dazu werden die Broschüren gedruckt, sie können über den Kontakt bestellt werden.

Entwurf zur 6. Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV): Stellungnahme des Landesverbandes

Stellungnahme des Landesverbands Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten e.V. zum Entwurf zur 6. Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung (VersMedV)

Oft werden Hörgeräte mit Brillen verglichen. Dieser Vergleich ist falsch. Im üblichen Bereich von Sehstörungen können Brillen eine Fehlsichtigkeit ausgleichen und man sieht dann wieder “wie früher”. In der Bevölkerung ist daher die Ansicht verbreitet, mit Hörgerät höre man auch wieder “wie früher” und damit sei dann alles in Ordnung. Auch die Werbung der Hörgerätehersteller unterstützt diese Einschätzung.

Sennheiser "MobileConnect" im Deutschen Museum München: Eine kritische Betrachtung

Das Deutsche Museum München hatte im September 2018 schwerhörige Menschen zum Test einer Sennheiser MobileConnect- Anlage im Planetarium eingeladen. Der Landesverband war vertreten durch Klaus und Lydia Ulmer. Ihre Eindrücke haben sie in einem ausführlichen Erfahrungsbericht zusammengefaßt, den Sie hier downloaden können:

Erfahrungsbericht_MobileConnect

MED-EL Schulungswochenende in Schneverdingen

Eine der namhaften CI Herstellerfirmen "MED-EL" hatte die DSB Selbsthilfeorganisationen (vor allem Leiter von Beratungsstellen) und CI Gruppen aus ganz Deutschland nach Schneverdingen in der Lüneburger Heide zu einer Wochenendschulung vom 27.-29.09.18 eingeladen.

MED EL rief und 48 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet kamen nach Schneverdingen.

Pressemitteilung des DSB: Verstehen ohne Barrieren - Selbsthilfetag des Deutschen Schwerhörigenbundes in Essen

Während bei Neubauvorhaben und Sanierungen mehr und mehr darauf geachtet wird, Barrieren für Rollstuhlfahrer und andere Menschen mit mobilen Einschränkungen zu vermeiden, ist dies für Hindernisse, die blinde oder hörgeschädigte Menschen erfahren, noch selten der Fall. Der Deutsche Schwerhörigenbund stellt deshalb in diesem Jahr seine jährliche Selbsthilfe- und Bundestagung unter das Thema „Hören. Verstehen. Barrierefrei teilhaben“. Beim DSB-Selbsthilfetag am 19.

Neue Broschüre: "Pro Inklusion - Technische Hörunterstützung an Schulen"

Der Landesverband Bayern hat eine neue Technikbroschüre veröffentlicht: "Pro Inklusion - Technische Hörunterstützung an Schulen". Hierin sind alle Informationen zusammengefaßt, die für gutes Verstehen im Unterricht mit hörbehinderten Schülern wichtig sind. Die Broschüre finden Sie in unserem Downloadbereich und unter nachstehendem Link.

Pro Inklusion - Technische Hörunterstützung an Schulen (PDF 1,9 MB)

EUTB-Beratungsstelle des LBSV in München Neuperlach

Am 1.6.2018 hat der Landesverband Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten ein weiteres Beratungsangebot für Hörbehinderte bereitgestellt: Die EUTB-Schwerpunktberatungsstelle für Menschen mit Hörschädigung.

Ausführliche Informationen stehen in der Pressemitteilung (PDF, 430 kB).

Neue Stellenausschreibung: Peer-Berater nach EUTB

Der LBSV schreibt eine Stelle für die Peer-Beratung aus. Alle Infos unter "EUTB>Stellenausschreibungen>EUTB Peer-Berater"!

Barrierefreiheit im Fernlinienbusverkehr

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) hat die Barrierefreiheit im Fernlinienbusmarkt durch sogenannte Mobilitätsscouts untersucht und kommt zu dem ernüchternden Ergebnis: Menschen mit Behinderung haben die Anbieter nicht auf dem Plan. Mehr steht in der vollständigen Pressemitteilung (siehe Link unten). Dieses Vorhaben sollte als Anregung für die Schwerhörigen dienen, da der BSK - soweit aus der Pressemeldung hervorgeht - nur auf Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer getestet hat.

Manifest zu Hörverlust und Behinderung

Zehn Prozent der Gesamtbevölkerung Europas – das sind 52 Millionen Menschen - leiden nach eigenen Angaben unter Hörverlusten. 73 % von ihnen suchen ärztlichen Rat, aber nur jeder zweite wird an Spezialisten verwiesen. Hörverlust stellt ein gewaltiges Problem für die Gesundheit der Bürger Europas dar. Aus Hörverlusten, die unbehandelt bleiben, resultieren gewaltige Belastungen der europäischen Gesundheits- und Sozialsysteme. Der Einsatz innovativer Medizintechnik - wie Hörsysteme und Implantate - kann dem entgegenwirken.

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